Umwelt

Fotovoltaik

Zur Energiebilanz unseres Betriebes gehört
seit September 2012 eine Fotovoltaikanlage
die wir auf dem Neubau der Metallhalle installiert haben.
Dies ist unsere zweite alternative Energiequelle.
Die erste alternative Energiequelle ist die gesamte
Wärmeerzeugung die zu 100% mit unseren
Betriebseigenen CO2 neutralen Holzabfällen
betrieben wird.
Technische Daten:
Gesamtfläche: 501m2
Spitzenleistung: 75 kWp
geschätzter Ertrag:
ca. 70'000 kW/h pro Jahr

Dies enspricht rund einem viertel unseres
internen Jahresbedarfes an Strom.
Mit diesem Solarstrom betreiben wir auch
eine reine Solartankstelle für unser erstes
Elektrofahrzeug.
 

Swissness

Wo immer möglich beziehen wir Rohstoffe und Halbfabrikate aus Schweizer Produktion:
Hier einige Beispiele:

Holz: über 95% aus Schweizer Wald

Isolierglas: über 95% von Schweizer Isolierglasherstellern

Aluminium: über 75% aus Schweizer Produktion

Rahmenverbreiterungselemente: 100% aus der Schweiz und dem Fürstentum Lichtenstein

Kleinkomponenten Holzmetall: über 90% aus Schweizer Produktion

Farben für Holz: 100% von Schweizer Produzenten.

Pulver für die Metallbeschichtung: über 75% aus Schweizer Produktion.

Fenstergriffe: Standardgriffe (80%) von Schweizer Produzent.

Fensterbeschläge werden seit über 20 Jahren keine mehr in der Schweiz produziert.
unsere Beschläge werden in Oestreich und Deutschland produziert.

Dichtungsprofile: beziehen wir aus Europa

Schrauben: zu 90% aus europäischer Produktion


Werkstoff Holz

Wie kaum ein anderes Material weist Holz grosse ökologische Vorzüge auf. Holz ist ein Baustoff der Natur. Zu seinen wesentlichen Vorzügen gehören:



das dezentrale Rohstoffaufkommen, das zudem meist nahe bei den Verarbeitungsstätten liegt
die risikolose Gewinnung durch schonende Ernteverfahren
die gute Wiederverwertbarkeit
die problemlose Entsorgung mit zusätzlicher Energiegewinnung

Bei der Erstellung eines Ökoprofils werden sämtliche Umweltaspekte wie die Gewinnung, Verarbeitung, Anwendung und Entsorgung von Bau und Werkstoffen einbezogen.

Die fachgerechte Demontage von Holzfenstern bedingt erstens die Trennung der Materialien nach Stoffgruppen: Glas, Metall, Kunststoff, Holz. Glas und Metall kann recycliert werden. Altholz und Resthölzer aus Gebäudeabbrüchen können grundsätzlich als Rohstoff für neue Holzwerkstoffe eingesetzt werden. Weiter wird Altholz als CO2 neutraler Energieträger eingesetzt.


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